Mehr übers Rosen-Movement

Das Rosen-Movement besteht aus einfachen, sanften und rhythmischen Bewegungen zu Musik.  
Geübt wird in der Gruppe, ohne Leistungsdruck und Anstrengung.  Vielmehr geht es um das Wahrnehmen des eigenen Körpers und das Zulassen von Entspannung.  
Mitmachen können Menschen jeden Alters,  auch mit körperlichen Einschränkungen. 
Die Übungen fördern Beweglichkeit und körperliche Leichtigkeit, das gesamte Körpergefühl verbessert sich. 
Die Produktion der Gelenkflüssigkeit wird angeregt und die Muskulatur gedehnt. 
Im Lauf der Stunde entspannt sich das Zwerchfell,  dadurch vergrößert sich das Atemvolumen und blockierte Körperbereiche können sich ebenfalls entspannen. 
Durch diese Entspannung entsteht eine lebendigere Haltung  und mehr Lebensfreude. 

Der Aufbau einer Stunde sieht in etwa so aus: Die Übungen werden im Stehen  ausgeführt.  
Aber auch ein Stunde im Sitzen ist möglich. Zuerst wird der Körper durch einfache Bewegungen aufgewärmt. 
Danach werden die Muskeln gedehnt. 
Im Kreis, einander an den Händen haltend, bewegen wir Beine und Füsse. 
Im Anschluss daran gehen und tanzen wir quer durch den Raum. 
Abschließend wechseln wir von der Aktion in die Entspannung auf  einer Matte am Boden Manchmal wird der klassische Ablauf durch Partnerübungen ergänzt. 
Am Ende einer Stunde Bewegung ist noch Raum für ein Mitteilen in der Gruppe.